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Tatort: Die Macht des Schicksals

DEU 1987, Regie: Reinhard Schwabenitzky
Mit: Helmut Fischer, Georg Einerdinger, Henner Quest, Uschi Wolff, Hans Clarin, Elfi Eschke, Sebastian Koch

Kommissar Lenz und sein Team haben diesmal eine besonders harte Nuß zu knacken. Ein vermeintlicher Kommissar, Eckhoff mit Namen, hat ganz eigene Vorstellungen darüber entwickelt, wie verängstigte, ordnungsliebende Bürger zu besänftigen sind. Und im Gegensatz zu Lenz läßt er sich für seine "Dienste" fürstlich bezahlen. Eckhoff, in Wahrheit ein glückloser Kleindarsteller, wirkt fatalerweise sehr vertrauenswürdig, wenn er zusammen mit seinen Gehilfen erscheint, um erpreßten Bürgern Lösegeldsummen abzunehmen - natürlich mit dem Versprechen, die Erpresser gleich bei der Übergabe der Gelder festzunehmen und hinter Gitter zu bringen. Die Düpierten, ältere Witwen und Rentiers, sehen ihn und ihr Geld nie wieder.
Diesmal hat es Herrn Lange getroffen, einen distinguierten alten Herrn. Nach dem Besuch des "Kommissars" ist er um 150.000 Mark ärmer und eine halbe Stunde später tot. Aber auch Eckhoffs "Mitarbeiter" Kleppinger muß dran glauben. Zwei Leichen und ein gerüttelt Maß an Verwirrung für den echten Kommissar. Lenz tappt im dunkeln. Was hat Hawratil, der Beislwirt, mit der Sache zu tun? Auch der finanziell angeschlagene Filmproduzent Fink und seine pralinensüchtige Frau, die Schauspielerin Liane, passen nicht recht ins Bild. Aber daß er Verdi liebt und sie den Kameramann Heinz Stolle, scheint nur auf den ersten Blick ohne Belang zu sein: Denn das Beziehungsgeflecht von Täter und Opfer, Verfolger und Verfolgten erweist sich in diesem Fall als ein schier unentwirrbares Knäuel.

Tatort - die Macht des Schicksals

DEU 1987, Regie: Reinhard Schwabenitzky
Mit: Helmut Fischer, Georg Einerdinger, Henner Quest, Uschi Wolff, Hans Clarin, Elfi Eschke, Sebastian Koch
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