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Premiere "Stauffenberg"

Berlin, 2004, Fanbericht von Michi und Maja

Ein bisschen fühlten wir 29-jährige Dinger uns wieder wie Teenager, als wir uns gegen 15.30 Uhr bei mir (Maja) im Büro in Berlin-Mitte trafen. Wir zogen uns auf dem Damen-WC um, „brezelten" uns etwas auf und plauderten so über dies und das, am meisten aber über IHN.
Es war überhaupt erst mal spannend, sich zu treffen. Da schreibt man ja ziemlich anonym im Internet unter irgendeinem Namen Nachrichten an fremde Leute – und plötzlich ist der Tag da, an dem sie vor der Tür stehen. Die Zeit verging schon mal wie im Fluge. Wir schauten auf dem PC im Büro auch gleich noch den Trailer, der auf der Stauffenberg-Seite zu finden war.
Nun war der Tag der Premiere SEINES neuen Filmes „Stauffenberg" von Regisseur und Autor Jo Baier. Davon erfahren hatten wir durch Lukas, der uns in unserer SK-Newsgroup schon länger mit Insiderwissen über Dreharbeiten versorgt hatte und uns nun in selbstloser Weise einen unvergesslichen Abend ermöglichen sollte. Es geht losNachdem wir uns nun aufgebrezelt hatten, marschierten wir zunächst einmal an den veduzten Portiers des Hotels Adlon vorbei und quer durchs Foyer. Ein Foto von Michi mit den beiden schmucken Kerls durfte dann auch nicht fehlen. Die beiden - vermutlich italienisch- stämmigen - Herren mit Zylinder hatten erst noch ganz keck gemeint, sie würden viel lieber mit uns Kaffee trinken gehen, aber dann stellten sie sich doch in Pose.
Danach gabs gegen den trotz Aufgeregtheit aufkommenden Hunger noch schnell einen Bagel in den Arkaden am Potsdamer Platz. So langsam machten wir uns auf den Weg zum Hebbeltheater. Sogar mir als „Randberlinerin" war leider nicht klar, auf welchem Ende der Stresemannstraße sich dies befand, und so liefen wir 18.20 Uhr munter los, begleitet von leichtem Nieselregen und zartem Wind, der uns ins eben frisch gekämmte Haar fuhr. Egal, wir waren so aufgeregt, es hätte blitzen, donnern und schneien können und wir hätten Sonnenstrahlen gesehen.
Endlich da: Das Hebbeltheater, eines der älteren Schauspielhäuser der Stadt, liegt in Kreuzberg unweit der ehemaligen Berliner Mauer. Hier sollte ab 19.00 Uhr Einlass sein, Beginn des Films 20:30 Uhr. Es war jetzt 18:40 Uhr, aber einige Fotografen und Kameraleute warten schon neben dem ca. 4 Meter langen roten Teppich. Nachdem wir erstmal von der anderen Straßenseite aus die Lage gecheckt haben, gehen wir rüber, fassen uns ein Herz und wollen rein gehen. Der freundliche, aber bestimmte Türsteher lässt unseren ersten Versuch jedoch scheitern, er fragt, ob wir auf der Gästeliste stehen würden. Wir konnten nur eine Verabredung mit einem der Gäste vorweisen, uns so wies er uns ab. Daraufhin wiesen wir uns selbst ein in das Bistro gegenüber. Dort erstmal durchatmen.
Dieses Bistro scheint auch ein Treffpunkt für Journalisten und Schauspieler zu sein, denn kaum saßen wir, ging die Tür auf und herein kam Holger Daemgen, der den Achim Kreutzer in „In aller Freundschaft" (Dienstag abends, ARD) spielt. Er kam plötzlich auf unseren Tisch zu, bückte sich, und hob Michi's Schal auf, schaute sie von der Seite an und lächelte. Der Schalretter! Wir sollten ihn noch wieder sehen.
Michi hatte nun die Idee, Lukas per SMS mitzuteilen, wo wir sind, und das wir schon da sind. Dann die Antwort: Sind noch im Auto, in 15 min. da. Lukas. Wir tranken hastig unseren Tee aus und wurden nun doch ziemlich aufgeregt.
Szene roter Teppich: Michi und Maja - die ZweiteTaxis fahren vor, unbekannte und bekannte Größen der deutschen Film- und Produzentenwelt steigen aus, einer stolpert sogar auf der Treppe (der Arme tat uns richtig leid).
Endlich fahren zwei schwarze Vans mit Aufdruck „Best Service" vor: Aus dem ersten steigen Sebastian mit seiner Mutter, aus dem zweiten Jo Baier mit Frau und Sohn Lukas. Seine Partnerin Anna Schudt war nicht dabei. Wir grinsen Lukas an, den wir schon von Fotos kennen, und er grinst sofort zurück und kommt auf uns zu: Hi, Ihr seid …. – wir ergänzten jeweils „Michaela" und „Maja". Zeit für große Gespräche über Gott und die Welt war noch nicht, wir beschränkten uns auf „schön, dich zu treffen" und er auf ‚Ok, er würde jetzt schauen, was er machen könne'. Lukas zurück in den Pulk von Leuten, die plötzlich schon im Fokus der Kameras sind. Er spricht Sebastian an, wobei er mit einem Finger zu uns herüber deutet.
Da passiert das Unbeschreibliche: Sebastian schaut uns an, kommt näher, lacht total offen, strahlt sein schönstes Augenstrahlen, reicht uns die Hand und sagt: „hallo, Mensch, na, wie geht's?" (oder so was ähnliches, ich glaube, in diesem Moment blockierte mein Gehirn) Wir daraufhin „Hallo, Herr Koch" (wir strahlten, was wir konnten) Er wiederum „Mensch, kommt Ihr denn hier auch rein?" (er strahlte immer noch, Lukas hatte wohl bei der Kurzvorstellung ganze Arbeit geleistet) Ich darauf hin „Na was meinen Sie denn? Vielleicht? Mh?" (eigentlich dachte ich ja: Mensch, laß dich knuddeln, nimm uns einfach unter Deinen schwarzen langen Mantel und wir huschen mit dir rein!) Aber der Fall lag letztlich auch so klar für ihn auf der Hand: „Lukas, könntest Du dich um die beiden kümmern, damit sie reinkommen?" und zu uns „Wir sehen uns dann später, ja?" (er strahlte immer noch, womit hatten wir das verdient?!)
Whow, das saß erstmal! Michi und ich blickten uns ungläubig an. Ich glaube, wir hätten bei einem Sechser im Lotto nicht anders geschaut. Lukas – ein echter Gentleman – nahm uns dann ins Schlepptau und wir gingen hinter Sebastian und ihm ins Theater (hihi, der Türsteher schaute nicht schlecht!)
Mäntel schnell abgegeben und erstmal rumgestanden im Foyer. Ich erblickte neben mir Frau Baier, die mich anlächelte und fragend anschaute, weil ich in Lukas Nähe stand. Da ging ich einfach auf sie zu und stellte mich mit Namen vor. Ich erklärte unsere Verbindung zu Lukas aus dem Internet und sagte, dass wir alles quasi gestandene und „normale" Leute wären, die aber die Begeisterung für den Film und Sebastian Koch teilen würden. Jetzt sei unser Experiment, die im Internet angebahnten Kontakte in reale Begegnungen umzuwandeln, geglückt. Sie zeigte sich sehr interessiert, weil sie bisher fand, gerade das Internet sei etwas Unpersönliches. Ich sagte, dass ich von dem Material für ein „making of Stauffenberg" gehört hätte und schon gespannt sei. Sie schaute lächelnd Lukas an und staunte, dass das schon so bekannt sei.
Lukas hat uns dann so diesen und jenen Schauspieler gezeigt. Sebastian war mit Nina Kunzendorf, Jo Baier, Olli Dittrich (Goebbels), Udo Schenk (Hitler) und anderen erstmal von Fotografen zum Gruppenbild belagert. Irgendwann ging dann die Theaterklingel und alle suchten sich einen Platz. Zunächst versuchten wir es im ersten Rang, wobei wir wieder mit Herrn Daemgen (Ihr wisst schon: Achim Kreutzer) zusammen trafen, der auch noch keinen Platz hatte. Michi zu mir und zu ihm „ach, der Schalretter!" Er grinste. Wir überließen ihm großzügig den letzten freien Platz, da wir uns ohnehin nicht trennen wollten und suchten weiter. Wir hatten dann im zweiten Rang ganz oben, in der ersten Reihe gute Plätze erwischt und hatten schnell unten in der vierten Reihe von vorn, vierter Platz von rechts, „unseren" Hauptdarsteller entdeckt.
Rosa Hemden, Steppwesten und RedenHier ist eine Bemerkung zur Kleiderordnung der teilnehmenden Personen angebracht: Sebastian trug ein (zerknittertes?) zart rosa Hemd, ein schwarz- graues offenes Jacket (älteres Baujahr?), schwarze Hose und einen schwarzen älteren Künstlerschal (lässig umgeschlungen). Er sah absolut künstlerisch aus, er hätte aber auch im Bademantel kommen können, wäre uns auch recht gewesen. Seine Haare waren oben etwas dünner als im Film. Im Film hatte er wohl auch extensions drin gehabt, wie Michi zu berichten wusste. Der Mann sieht aber auch mit dünner werdenden Haaren gut aus.
Seine Mutti, die im Theater rechts neben ihm saß, hatte eine weiße Bluse an, eine Steppweste in gedeckten Farben und sah wohltuend bodenständig aus. Die Frau hat ja auch unseren Sebastian groß gezogen, da kann man ja nur die beste Meinung von ihr haben.
Dann war da noch eine junge Frau Ende 20 mit blonden langen Haaren (Zopf), die neben der Mutter saß, aber ziemlich oft über den mütterlichen Körper hinweg Sebastians Hand ergriff und streichelte. Mh, das musste genauer untersucht werden… Jetzt begannen die Reden. Einführende Worte, weiterführende Worte, noch weiterführendere Worte und ein historischer Kurzvortrag eines Professors. Es wurde auf die Bedeutung des 20. Juli hingewiesen, aber bemängelt, dass die Deutschen diesen Gedenktag bisher stets nur als „Feiertag zweiter Klasse" angesehen hätten. Auch würde man Stauffenberg und Co. im Nachhinein oft vorwerfen, sie wären – je nach Ansicht des Kritikers - a) Vaterlandsverräter gewesen oder b) beim Attentat nicht konsequent genug vorgegangen. Stauffenberg könne es den Deutschen als historische Figur irgendwie nicht recht machen. Die deutschen Widerständler wären letztlich auch noch nirgends in einem umfassenden Werk gewürdigt worden. Jo Baier oder Sebastian kamen noch nicht zu Wort. Erstmal musste wohl der öffentlich- rechtliche Auftrag erfüllt und den Produzenten und Finanziers gedankt werden. Der FilmGegen 21.00 Uhr ging es dann endlich los. Zum Film wollen wir an dieser Stelle nur so viel sagen: Da wird's doch bestimmt wieder den einen oder anderen Grimme-Preis geben?! Also seid gespannt auf tolle 90 Minuten am 25.02. (Aschermittwoch) um 20.15 Uhr auf ARD!!! Aber zum Hauptdarsteller müssen wir jetzt doch was loswerden: Genial, tolle Ausstrahlung, Charisma, Optik – alles vorhanden. Aber was erzählen wir Euch – das wisst Ihr ja selbst.
Nach dem Film wurde nun doch endlich noch Jo Baier auf die Bühne gebeten und interviewt. Er fand einfühlende Worte für das, was ihn am 20. Juli 19944 und an der Figur des Claus Schenk Graf von Stauffenberg besonders beeindruckt hat. Alle Mitwirkenden waren – so Baier - sich des besonderen Auftrages, diesen Film zu machen, bewusst. Insbesondere die Hinrichtungsszene am Originalschauplatz im Hof des Bendlerblockes sei fast gespenstisch gewesen, so hoch konzentriert und vom Geist der Geschichte berührt waren alle. Er deutete an, dass wohl gerade Sebastian Koch, der während der Szene in 11 (oder 15?) Gewehrmündungen blickte, besonders nachvollziehen könne, was an diesem Tag im Jahr 1944 abgelaufen sein musste. Sebastian sowie alle anderen anwesenden Darsteller kamen dann ebenfalls auf die Bühne und Sebastian bekam von irgendwem ein Mirkofon in die Hand gedrückt. Dies hielt er, während applaudiert wurde und sich die Darsteller alle umarmten, eine Weile unentschlossen in der Hand. Dann bemerkte Michi, dass er zur Produzentin ging, sie herzlich umarmte und ihr bei dieser Gelegenheit gleich das Mirko in die Hand drückte. Geschickt gemacht, Herr Koch! Er war wohl recht froh, dass er den Moment überstanden hatte, ohne groß Worte verlieren zu müssen.
Premierenfeier und das Gespräch mit IHMNachdem wir von unserem 2. Rang wieder über eine merkwürdige Außentreppe heruntergestolpert waren und ins Foyer kamen, herrschte schon großes Gedränge. Sebastian war selbstverständlich ein gefragter Interviewpartner. Wir hielten uns vornehm zurück und hatten Gelegenheit, Lukas auszufragen. Er war schon im Alter von 2 Jahren das erste Mal mit am Set, allerdings erst ab 9 Jahren regelmäßig. Er will wohl auf jeden Fall in Vater's Fußstapfen treten. Die besten Voraussetzungen bringt er ja mit, das Fachwissen wurde ihm sozusagen mit in die Wiege gelegt. Wir sind gespannt darauf, was er später für Filme machen wird. Dann schauten wir kurz in den zweiten Stock, wo eigentlich die Feier geplant war. Dort herrschte aber müdes Gähnen. Außer einem Weißwein staubten wir nichts ab (auch nicht den Kronenleuchter, der es nötig gehabt hätte), und gingen wieder runter.
Irgendwann kam Sebastian dann durchs Gedränge näher, erblickte uns und – strahlte uns an! Wir machten Anstalten, die Kameras zu zücken. Dann rannte er aber Hand in Hand mit Nina Kunzendorf, seiner Filmpartnerin, an uns vorbei und rief uns zu: „Seid Ihr noch eine Weile da? Ich habe im Moment noch zu tun!" Mir fiel nichts Besseres ein als zu antworten „Na klar, wir wollten Sie nur erwischen, bevor sie weg sind". Er lachte und meinte, dass er auf jeden Fall noch für Fragen und Fotos zur Verfügung steht.
Eine kleine Weile später hielt er Wort und kam zu uns. Zunächst die Frage, woher wir den stammten. Potsdam und Bayreuth. Staunen: extra aus Bayreuth angereist? Michi ergriff das Wort und erklärte, wir wollten ja eigentlich mit einer Vielzahl von Leuten hier auftauchen, aber leider hatte die Dani, von der sie ihn ganz doll grüßen soll, einen Autounfall. Er darauf hin „Ach je, ist sie schwer verletzt?" Süß, wir hätten ihn abwechselnd abknutschen können! Er war dann fast erleichtert, zu hören, dass ihr zwar jemand die Vorfahrt genommen habe, es wohl glimpflich abgelaufen war. Alles in allem hat er den Eindruck gemacht, als ob er uns als Fans sehr schätzt und sich dafür interessiert, was wir so denken und tun. Er war absolut locker, gar nicht gering schätzend oder ungeduldig, sondern so wie ein alter Bekannter, den man ewig nicht gesehen hat. Toll, toll, toll!!!
Michi stellte dann die Frage, ob er irgendwann mal als Tatort- Kommissar zu sehen sein wird. Er meinte, Angebote würde es geben, aber er hätte sich bisher noch nicht dazu entschlossen. Ich fragte ihn noch, warum er nicht Dieter Baumann in „Der Sieger" spielen würde. Dazu habe er keine Zeit, da das Projekt „Speer und er" jetzt anstünde und interessanter sei. Das war noch mal Michi's Stichwort: Es würde ja auch in Nürnberg gedreht werden an den alten Schauplätzen der Nazi's. Ob es denn evt. möglich sei, dort mal zuzuschauen? Seine phänomenale Antwort: Na klar, du kommst dann dahin und klopfst an meinen Wohnwagen, dann zeige ich dir alles! Kreisch!!!!
Wir fragten, ob er denn mal im Internet war und unser Forum kennt. Er entschuldigte sich tausendmal und meinte, er habe soooo viel um die Ohren gehabt in letzter Zeit, aber das sei etwas, was er sich fest vorgenommen habe. Spätestens im Sommer würde er das Forum besuchen und Fragen beantworten.
Dann wusste ich nicht so recht, ob es jetzt genug war mit Fragen, und wir ließen eine minimale Gesprächspause eintreten. Die nutzte ein furchtbar wichtiger Typ, um sich Sebastian zu krallen und mit ihm über die Bedeutung von öffentlich-rechtlichen Filmprojekten zu reden. Außerdem kam die Dame aus seiner Sitzreihe (die mit dem Hand- Tätscheln) jetzt zu ihm und umarmte ihn stürmisch. Dies nutzte ich – das war schon ziemlich frech – zu der Bemerkung, ob die beiden denn wohl gern zusammen aufs Foto kämen. Sie schaute mich groß an, und er erklärte „Das ist eine sehr sehr gute Freundin von mir!" Aha. Gut. Also Foto gemacht. Ich fragte Sie, ob ich es ihr evt. per Email schicken sollte. Sie bejahte, wollte das Foto denn auch an Sebastian weiter leiten und gab mir ihre Emailadresse. Damit war dann jede weitere Gesprächsmöglichkeit zu Sebastian abgeschnitten. Aber wir hatten unsere Gelegenheit gehabt und konnten unseren Wissensdurst stillen. Danke, Herr Koch! Servus und auf Wiedersehen, Sebastian!
Irgendwann gegen 0.30 Uhr entschlossen wir uns dann, aufzubrechen. Lukas wusste wohl, dass seine Eltern mit Sebastian und Co. noch irgendwo anders hinwollten. Unsere Mission war hier erfüllt.
An dieser Stelle müssen wir noch einmal Lukas danken! Er kannte uns nicht und hat uns doch zur Premiere eingeladen. Er wusste nicht, wie wir uns wohl benehmen, wer wir sind und dass er seinen Ruf als Sohn von Jo Baier u. U. aufs Spiel setzen würde. Aber er war der absolute Gentleman, den wir – hätten wir es nicht gewusst – nie erst 17 Jahre alt schätzen würden. Er wich den ganzen Abend über nicht von unserer Seite, als wollte er uns betreuen (und evt. auch die Bitte von Sebastian ernst nehmen, sich um uns zu kümmernJ?). Als Dank hatte Michi kurzfristig noch ein schönes Buch zum Thema Filmen besorgt, welches wir ihm als kleine Aufmerksamkeit schenkten. Wir fuhren mit einem Taxi bis zum Potsdamer Platz, wo sich unsere Wege trennten. Es war für uns beide ein tolles Erlebnis, gleich Gesinnte, aber bislang nur übers Internet bekannte Menschen irgendwo aus Deutschland „in Natura" kennen zu lernen. Wir wollen gern anregen, dass wir uns noch mal treffen und hoffentlich viele von Euch dabei sind. Auch Lukas würden wir super gern wieder sehen. Wie wäre es mit Nürnberg oder einem anderen Drehort von „Speer und er"? Die Dreharbeiten sollen vom 29.02. bis 17.06.2004 andauern. Wir freuen uns auf Euch!


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